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Antragstellung und Genehmigung


Die Antragstellung erfolgt bei der/dem Diözesanen Fortbildungsbeauftragten mit dem dafür vorgesehenen Antragsformular bis spätestens 4 Wochen vor der zu genehmigenden Veranstaltung. Unter der Voraussetzung, dass der Dienstvorgesetzte und gegebenenfalls die Schulleitung von der beantragten Fortbildungsmaßnahme vom Antragsteller informiert worden sind, erfolgt die Genehmigung der Maßnahme in Absprache mit der/dem Diözesanen Fortbildungsbeauftragten durch den Leiter des Referates Pastorale Dienste/Bildung.

Nach Beendigung der Fortbildungsmaßnahme erhält die/der Diözesane Fortbildungsbeauftragte eine Bescheinigung der Kurskosten (Originalbelege) mit Angabe von Beginn und Ende (Uhrzeit) der Dienstfahrt und eine Kursbescheinigung.

Kostenerstattung

Den Pastoralreferenten/-innen und Gemeindereferenten/-innen nach Abschluss der Zweiten Dienstprüfung sowie  Pastoralassistenten/-innen nach Beendigung der Seminarzeit stehen jährlich insgesamt 10 Arbeitstage (bei 5-Tage-Woche) bzw. 12 Arbeitstage (bei 6-Tage-Woche) für Fortbildung und/oder geistliche Angebote (Exerzitien, Besinnungstage etc.) zur Verfügung.

Bei Teilnahme an berufsübergreifenden Fortbildungen, die von der Diözese angeboten werden, erhebt die Diözese einen finanziellen Eigenanteil.

Bei Teilnahme an einer nicht von der Diözese veranstalteten Fortbildung werden von der Diözese, soweit jemand nicht die von der Diözese angebotenen Fortbildungswoche für Pastoralreferenten/-innen und Gemeindereferenten/-innen nach Abschluss der Zweiten Dienstprüfung sowie für Pastoralassistenten/-innen nach Beendigung der Seminarzeit in Anspruch nimmt, für drei Tage die Hälfte der Kosten übernommen. Der maximale Zuschussanteil der Diözese beträgt hierbei 150,- €.

Fahrtkosten werden für Fahrten innerhalb Bayerns nach den geltenden Richtlinien der Bischöflichen Finanzkammer erstattet.

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